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    Opiumkrieg

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    On 23.07.2020
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    September erreichten diese Truppen Peking und nahmen die Stadt bis zum 6. Oktober ein. Die Truppen verwüsteten später den Sommerpalast und den Alten Sommerpalast.

    Oktober ratifiziert. Der Opiumhandel wurde legalisiert und Christen bekamen das Recht, die chinesische Bevölkerung zu missionieren sowie Eigentum zu besitzen.

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    Deutsch Wikipedia. Diese waren in Garnisonen über das Land verteilt stationiert und dienten vor allem der Aufrechterhaltung des Landfriedens und im Einsatz gegen Rebellen und Banditen.

    Auf einen Bannersoldaten kamen rund drei Soldaten der Grünen Standarte. Seit dem Ende des Jahrhunderts verfielen die Finanzmittel zur Erhaltung des Heeres.

    Dies schlug sich in der Versorgung der Bannersoldaten und dem Sold der Berufssoldaten nieder. Viele Mandschu gaben ihren erblichen Status auf und wandten sich zivilen Berufen zu.

    Stellenweise wurden sogar Feuerwaffen und Artillerie wieder durch Bögen und Nahkampfwaffen ersetzt, um deren teuren Unterhalt einzusparen. Die mit Schusswaffen ausgerüsteten Qing-Soldaten verfügten über Luntenschlossmusketen , welche auf portugiesischen Modellen aus der Mitte des Jahrhunderts basierten.

    Die Schiffe waren nur zum Einsatz im Fluss- und Küstengewässer fähig. Jahrhunderts zusammen. Die in der Küstenartillerie defensiv eingesetzten Einheiten waren oft mit einhundert bis zweihundert Jahre alten Exemplaren ausgestattet.

    Die Gesamtstärke des Qing-Heeres betrug auf dem Papier In Kanton standen jedoch bei Kriegsbeginn nur Soldaten zur Verfügung. Die Dynastie benötigte Monate, um eine Reserve von Diese Kämpfer wurden aus der Zivilbevölkerung als Hilfstruppen vor Ort rekrutiert und erhielten nur ein rudimentäres militärisches Training.

    Ein besonderes Problem stellte die Korruption innerhalb der Truppe dar. So betrachteten die völlig unzureichend ausgebildeten chinesischen Offiziere ihre Gehälter oft als eine Art Pension ohne Gegenleistung.

    Oft führten sie ein ausschweifendes Leben und verbrachten ihre Zeit mit Glücksspiel, Theaterbesuchen, Hahnenkämpfen und Opiumkonsum, oder sie betrieben nebenbei Wucher- und Hypothekengeschäfte.

    Die konfuzianistische Moral sah es als statthaft an diesem entweder durch Tod im Gefecht oder Suizid zuvorzukommen.

    Dies führte dazu, dass Kommandeure in kritischen Momenten ausfielen, Berichte an die Zentralregierung im Eigeninteresse schönten und machten es dem militärischen System der Qing schwer aus Niederlagen rationale Schlüsse zu ziehen.

    Die britische Seite verfügte auf See über Linienschiffe mit metallbeschlagenen Holzrümpfen. Dieser Schiffstyp verfügte über bis zu Kanonen. Ebenso stellte die Ostindienkompanie mit der Nemesis das erste dampfgetriebene Kriegsschiff in Ganzmetallbauweise zur Verfügung.

    Zu Lande verfügten die Briten über disziplinierte, in Linientaktik operierende Militäreinheiten. Die Auslösung des Schusses erfolgte über ein Steinschloss.

    Die Waffen mit gezogenem Lauf der Briten waren den chinesischen Luntenschlossmusketen an Feuerwirkung, Reichweite, Präzision, Feuerrate und Zuverlässigkeit deutlich überlegen.

    Bezüglich der Artillerie verfügten die Briten über die damals modernste Ausrüstung, die auf Basis aktueller naturwissenschaftlicher Erkenntnisse konstruiert war.

    Auf See ermöglichte die Karronade das Abfeuern schneller, wirkungsvoller Salven auf gegnerische Schiffe.

    Gegen die nach oben offenen Forts der Qing brachten Haubitzen mit ihrem Steilfeuer und Raketen einen taktischen Vorteil. Aufgrund ihrer modernen Bauart und technisch höherwertigen Verarbeitung war die britische Artillerie ihrem chinesischen Gegenstück an Reichweite, Feuerkraft und Mobilität deutlich überlegen.

    Die Artillerieoffiziere waren in Ballistik unterrichtet und erreichten durch die Berechnung der Flugbahn eines Projektils eine deutlich bessere Treffergenauigkeit als Anwender traditioneller Verfahren.

    Karl Gützlaff hatte seit zunächst in der Opiumhandelsgesellschaft ein Spionagenetzwerk in Südchina ausgebaut. Nach Beginn des Krieges begleitete er das Expeditionskorps und stellte seine Fähigkeiten und Kontakte dem britischen Militär zur Verfügung.

    Das britische Expeditionskorps bestand zum Kriegsende aus 25 konventionellen und 14 dampfgetriebenen Kriegsschiffen sowie einem Hospitalschiff und zwei Schiffen für Vermessungsaufgaben.

    Dazu gehörten rund Zusammen mit dem seefahrenden Personal kam das Expeditionskorps an seinem höchsten Personalstand zu Kriegsende auf knapp Das ist ein Resultat der geringen Qualität unserer Munition.

    Wenn sie [die Briten] feuern, ist es so, als wenn ein ganzer Trupp unserer Soldaten nacheinander feuert. Wenn wir einen Schuss abfeuern, brauchen unsere Soldaten viel Zeit für hastige Bewegungen, bevor sie erneut feuern.

    Dies ist das Ergebnis unserer mangelnden Vertrautheit mit diesen Künsten. Es scheint, sie haben nie ein Gefecht über acht bis zehn Li erlebt, bei dem man kämpfen muss, ohne das Gesicht des Feindes zu sehen.

    Deswegen sind unsere Kräfte oft unkoordiniert. Ein Teil des Verbandes sollte Kanton und das Perlflussdelta blockieren. Der andere Teil des Verbandes sollte die an der Jangtsemündung gelegene strategisch wichtige Insel Zhousan unter die Kontrolle des Expeditionskorps bringen.

    Nach einem kurzen und verheerenden Artilleriebombardement der britischen Schiffe gegen die im Hafen liegenden chinesischen Dschunken leisteten die chinesischen Truppen keinen Widerstand mehr.

    Die Briten errichteten eine Militärverwaltung, welche von Karl Gützlaff geführt wurde. Die britische Besatzungsgarnison verlor im Verlauf der nächsten Monate rund Mann durch Krankheiten, was den weiteren Vormarsch der Briten verzögerte.

    Der Auftrag Elliots war, eine diplomatische Depesche an den Kaiser mit Forderungen zu überbringen und dieser durch eine militärische Machtdemonstration Nachdruck zu verleihen.

    Kaiser Daoguang reagierte auf den Kriegsausbruch zunächst mit dem Bestreben, den Krieg auf diplomatischem Weg zu beenden.

    Sie wurden beide ihrer Ämter enthoben und in den Westteil des Kaiserreichs verbannt. Er beauftragte den Vizekönig von Zhili Qishan mit der Untersuchung der Verfehlungen Lins und beauftragte ihn, in Friedensverhandlungen mit Elliot zu treten.

    Qishan und Elliot trafen sich am August Der Krieg kam damit zunächst zum Erliegen. Die Verhandlungen in Kanton begannen im Dezember Palmerston hatte Elliot einen weitreichenden Forderungskatalog für die Verhandlungen übermittelt.

    Dieser beinhaltete die vollständige Übernahme der Kriegskosten, Bezahlung des vernichteten Opiums und die Übernahme der Insel Zhousan vor der südchinesischen Küste als Handelsbasis unter britischer Souveränität.

    Darüber hinaus sollte das Monopol der Cohong-Gilde fallen und britische Händler mit jedem beliebigem Chinesen Handel treiben können.

    Dabei sollten britische Staatsbürger auf dem Gebiet Chinas nicht der Gerichtsbarkeit der Qing, sondern der Jurisdiktion der Krone unterstehen.

    Elliot trug diese Forderungen vor. Generalgouverneur Qishan wies den Forderungskatalog zunächst ab. Ebenso stellte die chinesische Seite in Hongkong einen Stützpunkt unter chinesischer Souveränität in Aussicht, wie es ihn in Macau für die Portugiesen bereits gab.

    Dafür müssten sich die Briten von Zhoushan zurückziehen. Diese Insel hielt Elliot wegen ihrer Lage ohnehin für wenig geeignet für den Handel mit Kanton, während Hongkong den Vorteil leichter Verteidigungsmöglichkeiten bot.

    Qishan wurde ebenso wie Lin und Deng verbannt. Kaiser Daoguang bestimmte den Mandschu-Adligen Yishan am Januar zum Oberbefehlshaber im Krieg gegen die Briten.

    In der Zeit von Januar bis März wurden ihm Der Auftrag des Kaisers lautete, die Briten militärisch zu schlagen und physisch zu vernichten. Der Gouverneur benötigte für die Reise nach Kanton 57 Tage und erreichte es am Währenddessen hatte der bereits abberufene Elliot in der Ersten Schlacht von Kanton die lokalen Behörden in Kanton zur Wiederaufnahme des Handels mit den Briten gezwungen.

    Elliot befahl am März , nur sieben Kriegsschiffe vor Kanton zu belassen. Das Gros des Expeditionskorps sollte Xiamen angreifen.

    Elliot konnte sich jedoch mit seinen Flotten- und Armeebefehlshabern nicht einigen. Deswegen verblieb die Expeditionsflotte zunächst defensiv.

    Als der Handel nach Yishans Ankunft weitergeführt wurde, ging Elliot zunächst davon aus, dass die chinesische Seite Frieden anbieten würde.

    Aufgrund der nach und nach ankommenden Verstärkungen der Qing-Streitkräfte kam Elliot jedoch am Mai zum Entschluss, dass ein chinesischer Angriff drohe und befahl seinen Truppen, sich darauf vorzubereiten.

    Ende Mai umfassten die Streitkräfte der Qing bei Kanton rund Der Versuch, die britischen Schiffe auf dem Perlfluss zu vernichten, schlug fehl und die Zweite Schlacht von Kanton mündete in einer schweren chinesischen Niederlage, bei der die Briten die Küstenverteidigung und die Stadt bombardierten.

    Yishan suchte am Mai um einen Waffenstillstand nach und akzeptierte Elliots Bedingungen, welche in etwa der vormaligen Konvention von Chuenpi entsprachen.

    Der Kantonhandel wurde angesichts der Bedrohung durch die militärischen Aktionen der Briten von den chinesischen Lokalbehörden wiederaufgenommen.

    Die Aktionen der Landbevölkerung wurden durch Grabschändungen, Plünderungen und Vergewaltigungen der britischen Truppen motiviert.

    Nachdem sich die Briten in einem nahegelegenen Fort verschanzt hatten, gelang es den Qing-Beamten, die Menge zu zerstreuen, da sie den sich abzeichnenden Waffenstillstand nicht gefährden wollten.

    Juni wieder aus Kanton zurück. Yishan schilderte die Geschehnisse in seinen Memoranden an den Kaiser als ein dauerhaftes Ende des Krieges, obwohl er Hinweise hatte, dass die britische Flotte weiter nach Norden vorgehen wollte, um sich weitere Zugeständnisse zu sichern.

    Kaiser Daoguang befahl in Annahme eines Kriegsendes am Juli aus Budgetgründen die Entlassung der in den anderen Küstenprovinzen aufgrund der Kämpfe aufgestellten Verstärkungstruppen.

    Im Sommer wurde die britische Expeditionsflotte durch Krankheiten und Sturmschäden an weiteren Operationen gehindert. Im Juli erfuhr Elliot von seiner Ablösung durch Pottinger.

    Diesem hatte Lord Palmerston nochmals Instruktionen mitgegeben. Er solle die geräumte Insel Zhousan wieder besetzen und in Verhandlungen mit einem Generalbevollmächtigten des Kaisers mit Entscheidungskompetenz treten.

    Diese sollten nicht in Kanton, sondern entweder in Zhoushan oder Tianjin geführt werden. Bezüglich der von China zu leistenden Reparationen solle er sich nicht mit weniger als 3 Millionen Pfund entsprechend rund 12 Millionen Yuan in Silber zufriedengeben.

    Um diese Forderungen gegenüber dem Kaiser durchzusetzen, sollte Pottinger weiter militärisch aggressiv vorgehen. August den ostasiatischen Kriegsschauplatz und setzte den bereits unter Elliot gefassten Plan in die Tat um.

    Oktober eroberten sie erneut Dinghai auf der Insel Zhoushan. Oktober nahmen sie die Stadt Zhenhai ein.

    Diese Eroberung ermöglichte die Besetzung von Ningbo drei Tage später. Bisher hatten alle Berichte aus dem Süden wahrheitswidrig berichtet, dass sich die Briten bei ihren Operationen zu Lande auf Überläufer aus der Han-Ethnie stützten.

    Oktober eroberten die Briten die Hafenstadt Xiamen. Oktober Nach seiner Reise gen Süden und dem Zusammenziehen von mehreren Zehntausend Soldaten aus verschiedenen Provinzen erfolgte diese Offensive am März Dabei griffen chinesische Truppen simultan Ningpo, Zhoushan und Zhenhai an.

    Yijing hatte für die Gegenoffensive nur rund 8. Ebenso vermeldete er wahrheitswidrig den Tod hoher britischer Offiziere und mehrerer hundert Soldaten.

    Auf Zhoushan fand kein Angriff statt, da der chinesische Schiffsverband verspätet eintraf und nach der Nachricht der Niederlagen von Zhenhai und Ningbo keinen Angriff durchführte.

    Der dortige Marinebefehlshaber richtete mit Wissen Yijings einen gefälschten Bericht über eine nicht stattgefundene Seeschlacht an den Hof.

    Yiying wurde nach dem Krieg zunächst zum Tode verurteilt, von Daoguang jedoch ins Exil nach Xinjiang begnadigt. Als erster Beamter vor Ort schilderte er dem Kaiser in einem offiziellen Bericht die technische Überlegenheit der britischen Waffen zur See und zu Lande und gab gegenüber dem Kaiser zu, dass auch eine Verteidigung gegen das Expeditionskorps nur schwer möglich sei.

    Aufgrund der Seeüberlegenheit der Briten wäre selbst ein isolierter Sieg zu Lande sinnlos, da die Briten ihre Truppen über den Seeweg rasch bewegen könnten.

    Li berichtete ebenso, dass durch die Kampfhandlungen und die britische Blockade der Fluss- und Küstenhandelswege eine Hungersnot drohe und bei einer Fortführung des Krieges mit ernsthaften Unruhen in der südchinesischen Bevölkerung zu rechnen sei.

    Ebenso stellte er dar, dass die Kriegskosten für die Verteidigung der Küstenprovinzen auf längere Sicht nicht tragbar seien.

    Daoguang reagierte auf den Bericht zunächst nur mit der Anfrage an seine hohen Beamten, Ideen zur weiteren Finanzierung des Krieges schriftlich einzubringen.

    Im April beriet sich Daoguang in der Hauptstadt mit dem Mandschuadligen Qiying und sandte ihn mit der Order, einen militärischen Sieg zu erringen und im Anschluss den Krieg durch diplomatische Zugeständnisse zu beenden.

    Dies hielt die Briten jedoch nicht davon ab, weiter ihre Militärkampagne zu verfolgen. Über die chinesischen Verluste liegen keine genauen Zahlen vor.

    Schätzungen belaufen sich auf August endete der Krieg mit dem Vertrag von Nanking , dem ersten der sog. Ungleichen Verträge.

    Damit wurde die Cohong-Gilde durch den Vertrag aufgelöst. Ebenso verpflichtete sich China zur Abtretung Hongkongs sowie zu Reparationszahlungen , die sowohl die Entschädigung für das zerstörte Opium als auch die britischen Kriegskosten decken sollten.

    Von der Gesamtsumme von 21 Millionen Tael entfielen 12 Millionen auf die britischen Kriegskosten und 9 Millionen auf die Entschädigung für die Opiumhändler.

    Daneben forderte der Vertrag die Freilassung aller noch festgehaltenen britischen Staatsbürger und Straffreiheit für einheimische Kollaborateure.

    Die Briten verpflichteten sich, die Blockade der chinesischen Küstenschifffahrt bei Akzeptanz des Vertrags aufzuheben. Der Abzug der britischen Kriegsschiffe sollte jedoch erst nach vollständig erfolgter Zahlung der Reparationen erfolgen.

    Beide britische Regierungen scheuten aus innenpolitischen Erwägungen, eine Legalisierung des Opiumhandels zu fordern.

    Die Opiumhändler selbst stellten diese Forderung auch nicht, da die etablierten Kantonhändler durch eine Fortführung des Schmuggels weniger Konkurrenz zu erwarten hatten.

    Dieser am 8. Oktober unterzeichnete Vertrag von Humen sicherte britischen Staatsbürgern juridische Extraterritorialität zu, ebenso erlaubte er britischen Kriegsschiffen den Eintritt in die Vertragshäfen, solange sie die Absicht verfolgten, ihre eigenen Staatsbürger zu kontrollieren.

    Der im Jahrhundert arbeitende nationalchinesische Diplomat und Historiker T. Vor dem Opiumkrieg wollten wir sie nicht als Gleiche behandeln; nach dem Opiumkrieg waren sie nicht willens uns als Gleiche zu behandeln.

    Die Konzessionen an die Briten wirkten für andere europäische Mächte wie ein Dammbruch. Das Recht, die Zölle selbst zu bestimmen, erreichte erst die Republik China wieder.

    Hongkong blieb bis zu seiner Rückgabe an die Volksrepublik China britische Kronkolonie. Der Erste Opiumkrieg leitete den Niedergang Chinas von der einst unumschränkten Hegemonialmacht Asiens zu einer informellen Kolonie westlicher Mächte ein, die China bis zur Wende zum Jahrhundert bleiben sollte.

    Die herrschende Staatsideologie, welche China und sein Kaisertum als Zentrum der zivilisierten Welt propagierte, wurde durch die Niederlage und die erzwungenen Zugeständnisse für europäische Militärs und Geschäftsleute unterminiert, auch wenn die Qing-Dynastie nach dem Krieg versuchte, an ihr festzuhalten.

    In vergnüglichen Unterhaltungen wurde das Thema des Krieges ein Tabu, das nicht zur Sprache gebracht wurde. Darüber hinaus verschärfte er die soziale Spaltung entlang der ethnischen Konfliktlinie zwischen den privilegierten Mandschu und dem Staatsvolk der Han-Chinesen, da sich beide Seiten für die demütigende Niederlage gegenseitig verantwortlich machten.

    Die Öffnung Chinas für Missionare und die sozialen Folgen des Krieges schufen den Nährboden für die Taiping-Rebellion , bei welcher der Sektenführer Hong Xiuquan christliches Gedankengut und die Antipathie gegen die Mandschu zu einem religiös-politischen Gegenentwurf zur Kaiserherrschaft vermengte.

    Die Rebellion stellte den verlustreichsten Bürgerkrieg der chinesischen Geschichte dar. Weitere Aufstände begannen während des Zweiten Opiumkrieges.

    Nach Kriegsende ordnete Daoguang den Wiederaufbau der zerstörten Küstenverteidigungsanlagen in den ehemals von den Briten besetzten Städten an. Da der Bau aufgrund fehlenden Materials und fehlender technischer Expertise nur schwer zu bewerkstelligen war, verlief diese Initiative im Sand.

    Eine technische oder organisatorische Modernisierung des Qing-Militärs fand nach den schweren Niederlagen des Opiumkrieges nicht statt.

    Während das Kaiserreich von der Taiping-Rebellion erschüttert wurde, eroberte eine britisch-französische Koalition Peking und zerstörte den Sommerpalast des Kaisers.

    Diese erneute Niederlage führte im Zusammenwirken mit der Rebellion zur Selbststärkungsbewegung , bei der die Eliten des Qing-Staates eine Modernisierung des Militärs, der Wissenschaft und der Wirtschaft anstrebten.

    Die Menge des nach China importierten Opiums stieg nach dem Krieg auf Nach der erzwungenen Legalisierung der Droge infolge der Niederlage im Zweiten Opiumkrieg beherrschten westliche Firmen bis in die er-Jahre den chinesischen Opiummarkt.

    Danach wurden sie nach und nach von einheimischen Produzenten vom Markt verdrängt. Die Legalisierung führte zu einer deutlichen Zunahme des Opiumanbaus und -konsums.

    Zu Beginn des Jahrhunderts belief sich die einheimische Opiumproduktion auf das Zehnfache des Imports zur Mitte des Das unterhöhlte das schwache kameralistische Zoll- und Steuersystem, führte aber zu einer Stärkung der Märkte.

    Der Vertrag von Nanking habe diese Entwicklungsfalle [79] teilweise beseitigt, die Eigentümerrechte der in China tätigen Geschäftsleute — der ausländischen wie der chinesischen — gestärkt, die Schaffung neuer Institutionen wie z.

    In Japan war man aufgrund des Kriegsausgangs und angesichts der dadurch deutlich gewordenen Überlegenheit des Westens alarmiert. Hier wurden die lokalen Clan Lords , die noch angewiesen worden waren, ausländische Schiffe gewaltsam zu vertreiben, aufgefordert, zumindest ausländische Schiffbrüchige besser zu versorgen, um keine Konflikte zu provozieren.

    Perry mit vier Schiffen aus, um das Land zu weitreichenden Zugeständnissen im Vertrag von Kanagawa zu bewegen.

    Jahrhunderts umkehren sollten. Während des Krieges entwickelte sich eine Kritikerbewegung gegen den Opiumhandel, welche diesen als amoralisch und schädlich sowohl für britische als auch für chinesische Interessen erachtete.

    Diese Briefe hatte die Königin allerdings nie erhalten. Darin kritisierte Lin Zexu die britische Kriegspolitik als amoralisch. Nach der Regierungsübernahme der Tories schwenkte die Zeitung auf die Forderung um, den Krieg erfolgreich und für das britische Nationalprestige gesichtswahrend zu beenden.

    Ein Antrag im Unterhaus, die Opiumproduktion in Indien zu beschränken, wurde abgelehnt. Die Tories, die im August die Regierung übernommen hatten, führten die Politik ihrer Vorgänger mit der Begründung des nationalen Prestiges fort und setzten deren Kriegsziele um, obwohl sie vormals durch einen gescheiterten Misstrauensantrag den Krieg verhindern wollten.

    Der neue Premierminister Robert Peel und seine Regierung versuchten, selbst möglichst wenig mit dem Opiumhandel in Verbindung gebracht zu werden.

    Ebenso wurde die Ansicht vertreten, dass die erzwungenen Verträge der chinesischen Bevölkerung eine wirtschaftliche Verbesserung bringen würden.

    Die britische Regierung und die Ostindienkompanie konnten nach dem Krieg ihre Profite aus dem Handel steigern und nach der Annexion des Sindh beherrschten sie die indische Opiumproduktion vollständig.

    Ab vervielfachte sich diese durch die Freigabe des Anbaus und der Verarbeitung in Indien. Die Konkurrenz durch indische und chinesische Zwischenhändler machte den Opiumhandel für britische Firmen aber später unrentabel.

    Diese zogen sich ab den er-Jahren aus dem Geschäft zurück und widmeten sich anderen Gütern des Chinahandels.

    Die britischen Erwartungen, dass eine Öffnung weiterer Vertragshäfen zu erhöhten Absatzzahlen britischer Industrie- und Fertigprodukte führen würde und man China zu einem zweiten Britisch-Indien ausbauen könne, erfüllten sich nach dem Krieg nicht.

    Insbesondere das Binnenland wurde von den britischen Händlern kaum erreicht. Während sie aufgrund der schwachen chinesischen Kaufkraft weiter fielen, blieb die englische Nachfrage nach chinesischen Konsumgütern, vor allem Tee und Seide , ungebrochen.

    Infolgedessen entwickelte sich erneut ein Handelsdefizit auf britischer Seite, das rund neun Millionen Pfund betrug. Palmerston stellte fest, dass neben dem offiziellen auf Silber basierenden Handel der Opiumschmuggel weiterhin notwendig war, um für die in England nachgefragten Importgüter zu bezahlen.

    Palmerston und andere machten für die mangelnde Steigerung des Exports von Industriegütern den von ihm selbst entworfenen Vertrag von Nanjing verantwortlich.

    In diesem schilderte er den Konflikt eher als Handelsstreitigkeit als einen Eingriff in die Drogenpolitik des Kaiserreichs.

    In seiner Schilderung sprach er sich für freien Handel aus, um das Kaiserreich wirtschaftlich zu stärken und versuchte Wege zu zeigen, wie der bewaffnete Konflikt zu vermeiden gewesen wäre.

    Das Fazit seines Traktats lautete jedoch, dass China sich die Technologien und Fertigkeiten der Europäer aneignen müsse, um selbst eine Seemacht zu werden.

    Das Traktat erreichte weite Verbreitung, seine Thesen wurden jedoch von der Qing-Regierung ignoriert. In der Republik China wurde das Andenken an den Opiumkrieg Teil der anti-imperialistischen Staatsideologie der herrschenden Kuomintang und markierte den Beginn des Jahrhunderts der Demütigungen , welches die chinesischen Nationalisten zu beenden suchten.

    Der Opiumkrieg wurde aber auch als Schockerlebnis gesehen, welches den Eintritt Chinas in die vom Westen dominierte Moderne markierte.

    Mit der Reform- und Öffnungspolitik und der Abkehr vom Maoismus wurde der Opiumkrieg Objekt staatlich geförderter Erinnerungskultur mit dem Ziel, den Patriotismus zu fördern.

    Dies markierte den Beginn einer Umorientierung der Propaganda der kommunistischen Partei — weg von der kommunistischen Ideologie, zurück zum chinesischen Nationalismus.

    Ebenso wurden mehrere historische Stätten ausgebaut und zu einem Erinnerungspfad von Guangzhou nach Nanjing verbunden sowie ein Museum zum Vertrag von Nanjing geschaffen.

    Die westliche Geschichtsschreibung konzentrierte sich im

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